Reviewed by:
Rating:
5
On 30.04.2020
Last modified:30.04.2020

Summary:

VerfГgbar ist, die sich bisher nur an traditionellen Spielautomaten versucht haben. Bevor Sie es sich auszahlen lassen kГnnen, Red Dog. Orbiter Power-Pack kann an verschiedenen Stellen in die Kugelbahn eingebunden werden, die sich am besten fГr.

Wettsteuer Deutschland

Wettsteuer – so geht Wetten ohne Steuer. Seit 1. Juli gilt in Deutschland eine neue Regelung zur Besteuerung von Sportwetten. Der sogenannte. Welche Wettanbieter geben die 5% Wettsteuer an die Kunden weiter, bei welchen Sportwetten Anbietern kann noch ohne Steuer gewettet. Wettsteuer Vergleich ➤ 40 Anbieter im Vergleich ✚ 5 Fragen & Antworten zur Wettsteuer in Deutschland ➤ Jetzt HIER zur Wettanbieter.

Wettsteuer – so geht Wetten ohne Steuer

Welche Wettanbieter geben die 5% Wettsteuer an die Kunden weiter, bei welchen Sportwetten Anbietern kann noch ohne Steuer gewettet. Die historische Entwicklung hin zu einer Wettsteuer. Ein staatliches Monopol. Lange Zeit wollte der deutsche Staat den Markt für Buchmacher. Das Rennwett- und Lotteriegesetz (RennwLottG, RWLG) ist ein deutsches Steuergesetz über Alle in Deutschland getätigten Sportwetten werden mit 5 % des Einige wenige Ausnahmen bei den Wettanbietern geben die 5 % Wettsteuer.

Wettsteuer Deutschland Der Wettsteuer Vergleich Video

Bester Wettanbieter für BUNDESLIGA Sportwetten 2020 (Wettanbieter Vergleich)

Zahlen muss die Wettsteuer in Deutschland jeder Wettanbieter, der seine Wetten in der Bundesrepublik zur Verfügung stellt. Mai Letzte Spielhallen Geschlossen Feiertage durch: Art. Nach unseren Sportwetten-Erfahrungen gibt es keine legalen Tricks, mit welchen die Sonderabgabe umgegangen werden kann. Gibt der Buchmacher an, dass die Wettsteuer abhängig vom Umsatz erhoben wird, so muss der Spieler von jedem Einsatz Alkohol In Australien Steuer abführen. Die Wettsteuer in Deutschland Der Sportwetten-Markt in Deutschland hat im Juli eine gewaltige Veränderung erfahren. Die Bundesregierung hat damals die neue Wettsteuer in Deutschland ins Rennwett- und Lotteriegesetz eingefügt. Seither müssen offiziell alle Sportwetter fünf Prozent ihrer Einsätze ans Finanzamt zahlen. Willkommen auf dem Portal cowboysandindiansnm.com – hier erfahren Sie, bei welchem Wettanbieter in Deutschland ohne die 5% Steuer gewettet werden kann! Betsafe Wetten steuerfrei Betsafe ist ein noch relativ junger und überaus dynamischer Wettanbieter aus Skandinavien. In Deutschland ist es nun einmal Gesetz, dass die Wettsteuer verlangt wird. Daher kann man nicht pauschal behaupten, dass diejenigen, die die Wettsteuer auf die Kunden umlegen, automatisch weniger seriös oder gar fair handeln. Mit Betway hat ist nun ein weiterer Wettanbieter dazu übergegangen, für Sportwetten in Deutschland eine Wettsteuer an die Kunden zu verrechnen. Seit 1. März werden von allen gewonnenen Wetten bei Betway 5% Steuer in Abzug gebracht. Wer Sportwetten ohne Wettsteuer abschließen möchte, hat es grundsätzlich nicht wirklich leicht. Seit Mitte gibt es nämlich die in Deutschland neu eingeführte 5-Prozent-Wettsteuer, die für alle online und offline abgegebenen Wetten gilt. Steuerbefreiungen sind für Wettfreunde aus Deutschland nicht möglich.

Wenn Darts Aktuell Ihr Fc Liverpool Wappen bei einer Fc Liverpool Wappen Einzahlung aufladen mГchten. - Wetten ohne Gebühren bei Tipico und Co.

Hat die Wettsteuer Vorteile? Auch hier ist jedoch zu beachten, dass der Anbieter in der Pflicht ist die Wettsteuern abzuführen und in keinem Fall der Endkunde. Mit 1xbet vor Zahlungen sind keine Grenzen gesetzt. Genauer gesagt im Bereich der Wettsteuer. Somit ist irgendwie doch eine Steuer auf Spiele Umsonst Solitär Gewinn gelegt, doch da die Gebühren sich meistens noch im Rahmen halten, gibt es offensichtlich keinen Grund auf ein nettes Spiel zu verzichten.
Wettsteuer Deutschland

Dort ist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen vermerkt, dass die Kunden für jedwede Meldung beim Fiskus verantwortlich sind. Ob das Wettsteuer Gesetz dabei konsequent umgesetzt wird, ist fraglich.

Wettsteuer Finanzamt: Wer kontrolliert, ob der Sportwettenspieler seine Gewinne oder Einsätze als Steuern selber abführt?

Kein Steuerabzug: Wie gerade gerlernt, gibt es zwei Alternativen. Die Tipico Steuer geht hierbei den richtigen Weg.

Der Buchmacher führt die Wettsteuern ab, rechnet diese dem Spieler jedoch nicht an. Andere Bookies verweisen einfach darauf, dass die Verantwortung beim Spieler liegt.

Dieser soll sich mit dem Finanzamt auseinandersetzen. Der Anbieter belegt auf Sportwette. Diesen Platz konnte der britische Buchmacher ohne Verzicht auf die Wettsteuer erreichen.

Wenn Mybet nicht gerade seinen steuerfreien Tag hat, wird dort auf diesem Wege berechnet. Aber Obacht: Hier muss unterschieden werden.

Es gibt Bookies, die veranschlagen die gewünschte Summe, beispielsweise Euro und rechnen die Wettsteuer heraus. In diesem Fall wären es fünf Euro.

Von einer grundsätzlichen Sportwettensteuer kann in Österreich nicht gesprochen werden. Es sind auf die gesetzlichen Grundlagen in Bezug auf das staatliche Lotto und sonstige Glücksspiele hinzuweisen.

Diese gelten in unserem Nachbarland nicht als besteuerbares Einkommen und eine Sonderregelung ist im Recht nicht verankert.

Allerdings ist es nicht so, dass Kunden aus Österreich grundsätzlich keine Wettsteuer bezahlen. Je nach Wettanbieter wird unterschiedlich vorgegangen.

Wahrscheinlich sind die Österreicher sogar ein wenig leidtragend in Hinblick auf die deutschen Gesetze. Weiterhin laufen in Österreich derzeit Diskussionen in Bezug auf das Glücksspiel und in diesem Sinne auch in Hinblick auf eine Wettsteuer.

Wird dieser Prozentsatz gesetzlich verankert, müssen die Buchmacher für beide Länder unterschiedliche Regeln bzw.

Berechnungsmethoden einfügen. In der Schweiz kommt es beim Spielen auf den Grad der Professionalität an. Die Schweizer haben eine Regelung gefunden, wie beim Spielen Geld zu verdienen ist.

Eines gleich vorweg: Die Einnahmen sollen nicht direkt für die Finanzierung des Staatshaushaltes genutzt werden.

Wenngleich der Fiskus das Kapital eintreibt, ist dieses eigentlich für gemeinnützige Projekte darunter auch den Schutz der Spieler gedacht.

In der Schweiz sind Wettsteuern nicht grundsätzlich abzuführen. Es gibt eine sogenannte Bagatellgrenze, auch Freigrenze genannt. Erst wenn die Gewinne aus Sportwetten 1.

Die Begründung dahinter ist einleuchtend. Daher handelt es sich bei diesem Geld nicht mehr zwingend um einen Gewinn aus Glücksspiel, sondern um besteuerbares Einkommen.

Hobby-Spieler, die kleine Beträge setzen und auf geringere Gewinne spielen, sind hier aus dem Schneider. Ambitionierte Tipper haben die Freigrenze jedoch schnell überschritten.

Angenommen eine kleine Kombiwette mit einer Gesamtquote von 16 vier Wetten mit Quote 2 wird mit einem Einsatz von Euro angespielt und geht auf, so ist die Bagatellgrenze bereits überschritten.

Sportwetten sind in Deutschland grundsätzlich zu versteuern! Selbst bei Anbietern, die mit einer Steuerbefreiung werben, erhält das Finanzamt seinen Anteil.

Fraglich ist bei einigen Buchmachern jedoch, wer die Verantwortung trägt. Im nachfolgenden Ratgeber sind wir auf Spurensuche gegangen. Können die Kunden die lästige Sonderabgabe elegant umgehen?

Im Jahr haben sich die Rahmenbedingungen für die Wettanbieter in Deutschland ein wenig geändert. Denn in diesem Jahr wurde der neue Glücksspielstaatsvertrag in Deutschland ins Leben gerufen.

Seitdem sind alle Sportwetten-Anbieter dazu verpflichtet in Deutschland eine sogenannte Wettsteuer zu berechnen. Da es sich um einen wichtigen Punkt beim Wetten handelt, weil die Wettsteuer direkt die persönliche Gewinnsumme beeinflusst, sehen wir uns diesen Aspekt in der Welt der Sportwetten-Anbieter einmal genauer an.

Seit dem 1. Dies gilt für die Wetteinsätze, die die Spieler abgeben und zu dem Zeitpunkt des Wetteinsatzes in Deutschland sind.

Demzufolge sind auch ausländische Wett-Anbieter von dieser Besteuerung betroffen. Aus diesem Grund müssen sich ausländische Online-Anbieter auch bei der Frankfurter Finanzbehörde anmelden und den entsprechenden Steuersatz auf die abgegebenen Wetteinsätze aus Deutschland zahlen.

Die Verwaltung liegt bei den jeweiligen Bundesländern, weshalb auch die Einnahmen aus den Wettsteuern den jeweiligen Bundesländern zustehen.

Mindestquoten, Wett- und Zahlungsmethoden-Ausnahmen gelten. Es gelten die AGB und Zeitlimits. Bei dem Umgang mit der Wettsteuer haben sich in den letzten Jahren 3 Modelle entwickelt, wie Wett-Anbieter mit dieser Regelung umgehen:.

Aus diesem Grund sind die Anbieter für viele Spieler am attraktivsten. Dennoch sollte man aufpassen und darauf achten, dass die jeweiligen Quoten sowie das Angebot des Wettanbieters nicht darunter leiden.

Diese Wettanbieter regeln das Ganze über die Wettquote und haben entsprechend niedrigere Quoten. Die dritte Gruppe ist jene, welche bestimmte Aktionen nutzt, um dem Kunden die Wettsteuer zu ersparen.

So kann es sein, dass ein Anbieter an bestimmten Wochentagen die Wettsteuer auf eigene Kosten an den Staat entrichtet.

Das gilt natürlich nur für den Kunden, nicht aber für den Wettanbieter. Diese sind leicht zu erkennen, denn sie werben mit diesem vermeintlichen Vorteil.

Allerdings holen sich diese Buchmacher die entstehenden Kosten meistens über eine andere Weise wieder rein: Durch die Höhe der Quoten.

Daher ist ein Quotenvergleich stets eine sehr wichtige Angelegenheit. Damit steht das Bundesland bisher allein da. Die Einnahmen aus den Lizenzen und Auflagen sind somit allein an das Land gegangen.

Das gefiel den Herren in Berlin aber nicht. Kurzerhand wurde die bundesweite Sportwetten-Steuer eingeführt. Somit mussten auch die Einnahmen aus SH versteuert werden.

Dadurch, dass der Bund eine Steuer auf Sportwetten ansetzt, wurde das Thema ganz schnell aus der Grauzone befördert. Eine Steuer kann nur dann erhoben werden, wenn es auch legal ist.

Somit kannst du dir sicher sein, dass die Sportwetten durch die Wettsteuer als legal bestätigt wurden. Die Geschichte der Wettsteuer beginnt schon recht früh.

Schon im Jahrhundert gab es Lotterien, bei denen Wertgegenstände verlost wurden. Die Einnahmen waren dabei für Notfälle gedacht, in denen Geld gebraucht wird.

Das eigentliche Gesetz zur aktuellen Steuer stammt aber aus dem letzten Jahrhundert. Das Rennwett- und Lotteriegesetz trat in Kraft und wurde seitdem nur wenig geändert.

Momentan sieht es so aus, dass alle Wetten, die in Deutschland abgeschlossen werden, oder bei denen der Spieler seinen Wohnsitz in Deutschland hat, versteuert werden müssen.

Auch das Wetten auf Live-Spiele wird versteuert. Die Live-Wetten-Ergebnisse sind für die Steuer eher nebensächlich.

Wie bei allen Steuern sind die Finanzämter auf eine korrekte Berechnung der Steuern sehr erpicht. Daher stellt sich natürlich die Frage, wie genau sich die Steuer berechnet.

Welchen Wert muss ich ansetzen und sind meine Gewinne wirklich in Gefahr? Die Formulierung im Gesetzestext ist leider nicht so eindeutig, wie man es gern hätte.

Daher gibt es drei verschiedene Methoden die Steuer zu berechnen:. Beide Wege sind rechtlich aber nicht die korrektesten Varianten, weshalb wir sie nicht empfehlen möchten.

Wir haben es im Abschnitt zu den Top-Quoten bereits erwähnt: Ein Wettanbieter ohne Wettsteuer ist nicht zwingend die bessere Wahl, wenn die Quoten nicht stimmen.

Ein Quotenvergleich sollte deswegen in jedem Fall hinzugezogen werden, anstatt einem Sportwetten Anbieter ohne Wettsteuer blind das Vertrauen zu schenken.

Um eine Surebet ausfindig zu machen, bedarf es nichts weiter als ein wenig Mathematik. Wenn der Sportwetten Anbieter zu einem bestimmten Spiel die Quoten so festlegt, dass bei einer bestimmten Einsatzplatzierung ein sicherer Gewinn für den Spieler herausspringt, reden wir von einer Surebet.

Allerdings muss hier die Wettgebühr berücksichtigt werden, die aus einer Surebet im Zweifel eine nicht mehr ganz so erfolgsversprechende Wette macht.

Eines ist aus sicher: Surebets verlieren aufgrund der Wettgebühr an Attraktivität. Wenn ein Buchmacher eine Wettsteuer berechnet und diese aus der eigenen Tasche bezahlt, sind Wettgewinne korrekt versteuert, sodass der Spieler keine Probleme mit dem Finanzamt zu fürchten hat.

Ein paar ganz wenige Wettanbieter erklären allerdings in ihren AGB, dass sie aufgrund ihrer Herkunftsländer nicht zu der Versteuerung von Sportwetten verpflichtet sind.

In diesem Fall müssen die Kunden selbst einer Meldepflicht beim zuständigen Finanzamt nachkommen. Dies wird aber fast nie gemacht. Hier kann es im schlechtesten Fall zu massiven Nachzahlungen für den Spieler kommen, wenn er seine Gewinne nicht korrekt versteuert hat.

Während in Deutschland die Wettsteuer seit dem Jahr gesetzlich verankert ist, sieht das bei den Nachbarn in der Schweiz und Österreich anders aus.

In der Schweiz müssen Gewinne am Ende eines Jahres zusammen mit dem normalen Einkommen versteuert werden. Das gilt jedoch nicht für alle Gewinne, denn die Schweiz hat eine Untergrenze festgelegt.

Wird diese nicht überschritten, müssen Gewinne aus Wetten am Jahresende nicht versteuert werden. Allerdings gibt es ähnlich wie in Deutschland auch in Österreich immer neue Diskussionen darüber, wie das Thema Wettsteuer in der Alpenrepublik in Zukunft geregelt werden soll — Ende offen.

Die Sportwettensteuer trifft bei Wettfreunden verständlicherweise auf Unmut. Zum einen gibt es ein paar Buchmacher, die keine Wettsteuer berechnen und somit für all diejenigen eine gute Alternative darstellen, die auf keinen Fall eine Wettsteuer zahlen möchten.

Zum anderen gibt es andere Faktoren, vor allem das Niveau der Quoten, die bei der Wahl eines Buchmachers im Vordergrund stehen sollten.

Wir warnen davor, sich zu sehr auf das Thema Wettsteuer zu fokussieren, denn manche Wettanbieter erheben zwar keine Steuer, holen sich den entstehenden Verlust aber über konstant schwache Quoten beim Kunden wieder zurück — dort sind langfriste Gewinne eher unwahrscheinlich.

Ziehe deswegen einen Quotenvergleich hinzu und prüfe, welche Wettanbieter die besten Quoten anbieten. Kümmere Dich erst dann darum, ob diese eine Wettsteuer berechnen oder nicht.

In der Summe macht dies letztlich kaum einen Unterschied, die Besteuerung der Einsätze gilt aber als transparenter. Diese Besteuerung gilt sowohl für deutsche wie internationale Anbieter, ebenso für Online-Anbieter.

Nun könnte man die Frage stellen, warum diese Wettsteuer überhaupt fällig wird. Die Wettgewinne gingen vollständig an die Verbraucher.

Der Markt der Online-Wettanbieter wuchs aber rasch. Der neue Glückspielstaatsvertrag gilt seit Juli Grundsätzlich kommen die meisten Steuern letztlich der Allgemeinheit zugute.

Davon sind nun auch Wettanbieter und ihre Kunden betroffen. Der Staat verdrängte zunächst private Anbieter, mit dem Argument, Verbraucher vor der Spielsucht schützen zu wollen.

So gab es einen staatlichen Anbieter, der das Monopol des Staates auf diese Steuereinnahmen sicherte. Auch die EU wollte hier mitreden.

Denn viele deutsche Verbraucher wanderten von deutschen Anbietern zu ausländischen Unternehmen ab, die Steuern blieben aus. Eine Wettsteuer ist in der Regel von dem Wettanbieter zu entrichten und somit hat der Wetter seine Steuern schon bezahlt, doch es gibt natürlich ausnahmen.

Zu den Ausnahmen zählen Veranstaltungen von Rennen, da wird hier die Rennwettsteuer fällig, die bei einem Finanzamt, das für den Wetter zuständig ist, gemeldet werden.

Bei allen anderen Wetten übernimmt der Wettanbieter die Steuer, da er alleine dafür haftet. Der Gewinn bei der Rennwettsteuer ist binnen einer Woche zu melden, doch man muss beachten, dass dies noch vor Ablauf eines halben Kalendermonats geschieht.

Am besten meldet man den Gewinn schnellstmöglich, damit man keine Schwierigkeiten bekommt. Es gibt allerdings auch Anbieter, die davon absehen, doch hier sollte der Wetter vorsichtig sein, denn oft handelt es sich dabei um Anbieter ohne Lizenz.

Aufgrund des Glückspielstaatsvertrages gelten neue Steuerregeln, die grundsätzlich eine Steuer für Glückspiele vorsieht. Diese allerdings sind laut Vertrag Aufgabe der Wettanbieter.

So gesehen müssen Wetter sich in der Regel um nichts weiter kümmern. Dennoch legen die meisten Anbieter die Steuer auf die Kunden um, nur einige Ausnahmen bieten andere Konditionen an.

Das Gleiche gilt für die Wettanbieter, die ihre Wetten im Internet anbieten. In der Regel werden fünf Prozent auf direkt platzierte Wetteinsätze berechnet.

Bei manchen Anbietern werden die fünf Prozent von dem Bruttogewinn abgezogen. Wieder andere Betreiber verzichten komplett auf die Steuer und verlangen von dem Wetter nichts.

Bei einigen Bonusangeboten spielt es oft keine Rolle, ob eine Steuer fällig wird oder nicht. Als das Gesetz erlassen wurde, hat man noch nicht mit den Online-Angeboten rechnen können.

Das Gesetz wurde schon erstmals im Jahrhundert verfasst und seit dem Jahrhundert gibt es eine Klassenlotterie, die aus Italien über Wien nach Berlin kam und über eine Verbrauchsteuer berechnet wurde.

Seit gab es das bis in die heutige Zeit geltende Gesetz. Deshalb wurde eine Aktualisierung notwendig. Ein Gewinn ist ähnlich wie ein Einkommen zu rechnen, doch da die Pflicht bei dem Anbieter liegt, besteht für Kunden zunächst einmal kein Problem.

Es ist natürlich bei einem so breiten Angebot nachvollziehbar, dass auch die privaten Wettanbieter, die auch im Internet zu finden sind, diesem Gesetz angepasst werden.

Mit fünf Prozent ist man sogar noch gut bedient, und natürlich gibt es auch ausländische Anbieter, wo keine Steuer fällig wird.

Wer Probleme vermeiden möchte, der sollte sich an einen Anbieter wenden, der über eine Lizenz verfügt, denn so kann man sicher sein, das dieser für seine Steuern geradesteht.

Unter diesen Anbietern gibt es sehr viele, die darauf verzichten, die Steuer an die Kunden abzugeben. Ein neues Gesetz soll in Zukunft dafür sorgen, dass Wettanbieter ohne Lizenz, keine Angebote mehr machen dürfen.

Für Wetter ist es manchmal sogar sehr sinnvoll genau darauf zu achten, wie Anbieter mit der Steuer umgehen.

Immer mehr Wettanbieter machen tolle Angebote oder verzichten ganz auf die Erhebung einer Steuer. Bei Wetten kann man im eigentlichen Sinn nicht von einem Umgehen sprechen, denn nach wie vor liegt die Steuerpflicht bei dem Wettanbieter, doch um den für sich richtigen Anbieter zu finden, gibt es natürlich die Möglichkeit sich vorher genau zu informieren und die Anbieter zu vergleichen.

Daneben empfiehlt es sich die Bedingungen genau zu prüfen, doch auch die lassen sich ganz leicht vergleichen. Ein ganz wichtiger Punkt ist der, dass die Steuer auf jeden Fall nur dann fällig wird, wenn der Wetter gewonnen hat.

Wettsteuer Deutschland
Wettsteuer Deutschland
Wettsteuer Deutschland Die Bundesregierung hat damals die neue Wettsteuer in Deutschland ins Rennwett- und Lotteriegesetz eingefügt. Seither müssen offiziell alle Sportwetter fünf. In Deutschland ist die Abgabe einer Wettsteuer von 5% Pflicht. Aber wie behandeln die einzelnen Buchmacher die Wettsteuer? Tipico, bet, u.v.m. Wettsteuer – so geht Wetten ohne Steuer. Seit 1. Juli gilt in Deutschland eine neue Regelung zur Besteuerung von Sportwetten. Der sogenannte. Wettsteuer Vergleich ➤ 40 Anbieter im Vergleich ✚ 5 Fragen & Antworten zur Wettsteuer in Deutschland ➤ Jetzt HIER zur Wettanbieter. Für Wetter ist es manchmal sogar sehr sinnvoll genau darauf zu achten, wie Anbieter mit der Steuer umgehen. Denn wenn Kunden eine Wette abgeben wollen und ihre Tipps auswählen, erscheinen die Spiele in der Batel Schiffe Seitenleiste. Betrebels Erfahrungen. Ladbrokes oder Oddset Sportwetten sind hier als Beispiel zu nennen. Für dich bedeutet das, dass die Quote mit Sicherheit besser steht. Über 50 Sportarten stehen King Bet zur Verfügung. Du kannst jetzt dabei sein Fc Liverpool Wappen selbst in die Welt der Sportwetten bei mybet eintauchen. Der Staat verlangt von jedem von uns seinen Anteil am Lohn oder am Gehalt. Die Wettsteuer beträgt in Deutschland einheitlich 5 Prozent. Dies ist wohl die einfachste Möglichkeit, um die Wettsteuer zu umgehen. Die Wettsteuer in Deutschland. Der Sportwetten-Markt in Deutschland hat im Juli eine gewaltige Veränderung erfahren. Die Bundesregierung hat damals die neue Wettsteuer in Deutschland ins Rennwett- und Lotteriegesetz eingefügt. Seither müssen offiziell alle Sportwetter fünf Prozent ihrer Einsätze ans Finanzamt zahlen. Alle Sportwetten, die in Deutschland getätigt werden, werden mit 5% besteuert. Das gilt ausnahmslos für alle Wettanbieter, ob nun online oder in einem Wettbüro. Ausschlaggebend ist der Ort, an dem die Wette abgegeben wird, sowie der Wohnsitz des Spielers. Die Wettsteuer basiert auf dem §17 des Rennwett- und Lotteriegesetzes. Wettsteuer Deutschland 5%: Dieser Prozentsatz ist gesetzlich festgelegt und ist von allen in der Bundesrepublik tätigen Wettanbietern abzuführen. Einige Buchmacher schieben diese Verantwortung an den Spieler weiter. Dort ist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen vermerkt, dass die Kunden für jedwede Meldung beim Fiskus verantwortlich sind.

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

3 Kommentare

Mazshura · 30.04.2020 um 00:10

In diesen Tag, wie absichtlich

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.