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Bekannte Indianerstämme

Viele Indianerstämme Nordamerikas bestehen oder bestanden aus Unterstämme, so dass die Einheit der Stämme nur selten genau definiert werden kann. Vor allem in Mittel- und Südamerika entwickelten sich bekannte Hochkulturen wie die Reiche der Inkas, Mayas oder Azteken. Solche Großreiche gab es im. Kennst du berühmte Indianer? Klassenbibliothek: Stellen Sie, ggf. gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und. Schülern, eine kleine Klassenbibliothek rund um das​.

Liste nordamerikanischer Indianerstämme

Indianer Nordamerikas ist die übliche eurozentrische Sammelbezeichnung für die indigenen Völker des Kontinentes Nordamerika, die südlich der Eskimovölker​. Die Apachen gehören zu den bekanntesten Indianern Nordamerikas, da sie wegen ihrer kriegerischen Taten lange Zeit der Schrecken der neuen Siedler waren. Indianerstämme, Stamm, Indianerstamm: Apachen, Cheyenne, Lakota, Dakota, Sioux, Comanchen, Cheyenne, Crow, Arapaho, Irokesen.

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Indianer - Die großen Stämme Nordamerikas (Dokumentation)

Erst Mitte Juni bestätigten Behörden die Existenz eines bisher noch nicht gesichteten unkontaktierten Volkes mit ungefähr Angehörigen. Es ist daher streng untersagt, mit ihnen Kontakt aufzunehmen, zumal sie selbst sich unter Anwendung von Waffengewalt dagegen wehren.

Vermutlich liegt dieser Abwehr die Erfahrung zugrunde, dass mehr als die Hälfte der Völker, die in der Vergangenheit Kontakt aufgenommen haben, durch die genannten Krankheiten getötet wurde.

Die indigenen Kulturen Südamerikas sind sehr vielfältig, unter anderem bedingt durch die enormen Unterschiede von Klima und Landschaft — und damit Lebenswirklichkeiten — in einem geographischen Gebiet, das sich von der Karibikküste bis Feuerland und vom Hochplateau der Anden bis zur Amazonasmündung erstreckt.

Im Gegensatz zu Nordamerika sind viele indigene Elemente in Lateinamerika heute noch prägend. Die Gemeinsamkeiten in der Geschichte der indigenen Bevölkerung Südamerikas bestehen vor allem in der Erfahrung der Unterwerfung und des kulturellen Identitätsverlustes im Rahmen des Kolonialismus durch die iberischen Nationen Spanien und Portugal und ihre Nachfolge-Nationen.

Neuere Forschungen behaupten, dass auch die in Textilien gewebten Tocapu -Muster schriftähnlich verwendet wurden. Unter deren Schutz stieg ihre Zahl wieder an.

Aus ihnen entstand der Stamm der Wyandot, der berühmt und berüchtigt wurde. Jahrhundert kamen sie in den Besitz von Pferden. Von da an begannen sie, jenseits der Rocky Mountains auch Büffel zu jagen.

Kulturell gehören diese Indianer zum östlichen Waldgebiet. Die Fox-Indianer sind durch die Beschreibung Maximilian v. Wieds bekannt geworden.

Kulturell gehören die Hopis zu den Pueblo-Indianern. Seit dem Jahrhundert in Kontakt mit Europäern, haben die Hopis ihre eigene Kultur überraschend gut bewahrt.

Heute existieren rund 3. Ihre Wohnstätte war das Langhaus und sie ernährten sich von Mais und der Jagd. Auf diesem Land leben heute noch Stammesangehörige.

Inuit: Die Inuit gehören zu den Indianern, wenn sie auch eine Sonderentwicklung darstellen. Auch die Aleut gehören sprachlich zu den Inuit, wenn ihr Dialekt auch stark abweichend ist.

Die Inuit in Point Barrow gehören zu den besten Märchenerzählern, denn hier grenzen verschiedene Gruppen aneinander, was zu regem Kulturaustausch geführt hat.

Irokesen: Liga von ursprünglich fünf, später sechs Stämmen verwandter Sprache mit hochentwickelter politischer Organisation.

Unter dem Einfluss europäischer Kontakte begannen die Irokesen mit Hilfe von Feuerwaffen ihr Einflussgebiet rasch auszudehnen.

Dies führte dazu, dass benachbarte Stämme, meist zu den Algonquin gehörend, in die irokesischen Stämme aufgenommen wurden, ohne politisch selbständig zu bleiben.

Die Stämme der Liga gehören kulturell zu den nordöstlichen Waldindianern, haben aber gewisse kulturelle Beziehungen zum Südosten. Heute leben rund Die Karok lebten hauptsächlich vom Lachsfang.

Von der ursprünglichen Kultur sind kaum mehr als Spuren vorhanden, insgesamt wurden noch Mitglieder dieses Stammes gezählt.

Einst waren sie Verbündete der Sauk und Fox. Die Algonkin-Stämme standen in den Diensten der Franzosen und wurden von ihnen gegen die Engländer aufgehetzt.

Die Franzosen bewaffneten die Algonkin-Stämme und bildeten sie zu guten Schützen aus, um ihre Beutezüge zu organisieren. Die Kickapoo nahmen auch an dem Krieg von bis teil.

In diesem Krieg siegten die Engländer. Ihre Behausung war der Wigwam und sie bauten kilometerlange Maisfelder an. Kiowa: Bis vor dem Jahrhundert waren die Kiowa sesshaft und bestritten ihren Lebensunterhalt als Ackerbauern.

Erst später wurden sie zu Bisonjägern und Pferdezüchtern. Sie gehörten zur Sprachfamilie der Uto-Azteken.

Sie zogen in Richtung Süden nach Kansas, wo sie am Arkansas-River auf die Comanchen trafen, mit denen sie zunächst kleine Reibereien austragen mussten.

Später jedoch verbündeten sich die beiden Stämme, und unter dem Einfluss der Comanchen wurden die Kiowa zu den gefährlichsten und kriegerischsten Indianern der ganzen südlichen Prärie.

Heute leben noch ca. Sie sind ein Stamm Wappinger-Konföderation. August an die Holländer Manhattan Peninsula verloren.

Kutenai: Sprachlich wahrscheinlich eigenständig, gehören die Kutenai in Britisch-Columbia zu den Stämmen, deren Stammesgebiet sich noch in historischer Zeit veränderte.

Wie alle Stämme des Plateaugebietes haben auch die Kutenai sowohl von den Plains als auch vom nördlichen Waldgebiet Einflüsse erfahren.

Kwakiutl: Zusammen mit den Bellabella gehören die Kwakiutl zu einer der beiden Unterabteilungen der Wakaschan-Sprachfamilie, deren zweiter Zweig von den Nutka gebildet wird.

Mahican: Dieser Stamm ist bekannt geworden durch die Romane von J. Sie hatten die gleichen Gewohnheiten wie die Delawaren, da sie mit ihnen verwandt waren.

Um das Jahr schlossen sie sich ihren Verwandten, den Delawaren und Shawnee an. Heute gibt es noch einige Dutzend Mahican, die aber heute Stockbridge-Indianer genannt werden, weil sie lange an einem Ort gleichen Namens lebten.

Nicht zu verwechseln mit den Mohegan. Maidu: Ursprünglich als sprachlich eigenständig angesehen, werden die Maidu heute meist zu der Penutian-Sprachfamilie gerechnet.

Heute sind nur noch kümmerliche Reste unter hundert dieses einst zahlreichen Stammes vorhanden.

Ihre Nachbarn waren die Wampanoag mit denen sie freundschaftliche Beziehungen hatten. Eine Epidemie dezimierte den Stamm von Die Massachuset spielten keine bedeutende Rolle in der Geschichte.

Rund 2. Miami: Maumee, Twigthwee. Ihre Behausung war die kuppelförmige Stroh-, Rinden- oder Fellhütte. Ihr Hauptnahrung war der Mais.

Aus dieser Heimat wanderten sie zu dem Quellgebiet des Wabash und Maumee aus. Zu den Piankashaw hatten sie ebenfalls gute Beziehungen.

Dieser Stamm war wahrscheinlich einmal ein Teil der Miami. Dezember besiegt wurden. Die Miami wurden nach Kansas zwangsumgesiedelt, wohin bereits andere verbündete Stämme deportiert waren.

Jahrhunderts von den Chickasaws aus ihren Jagdgründen vertrieben worden. Um das Jahr bestand der Stamm nur noch aus drei männlichen Stammesmitgliedern.

Modoc: Eigentlich Moatokni — Südleute, ein kleiner Stamm von ursprünglich kaum mehr als bis Indianern, der zur Sprachfamilie Shapwailutan gehört.

Sie waren ein Zweig der Pequot, der sich unter ihrem Häuptling Uncas vom Hauptstamm in Feindschaft trennte und dieser Zustand auch nach der Gründung eines neues Stammes anhielt.

Die englische Armee, welche sich aus Kolonisten, 70 Mohegan und 1. Damit war die Macht der Pequot gebrochen. Nach dem Massaker floh Sassacus zu den Mohawk, wo er am Marterpfahl endete.

Die Mohegan, hatten nur wenige Krieger gegenüber den Narraganset, hielten aber stets die Treue zu den Engländern. Die letzten Mohegan bewohnten im Verwechseln Sie nicht die Mohegan mit den Mahican.

Die Azteken wollten die Spanier endgültig vernichten, aber sie unterschätzten die Kampfkraft der spanischen Kavallerie.

Neu für sie war, dieser Kavallerie in einer offenen Schlacht auf einer grasbewachsenen Ebene gegenüberzustehen. Obwohl die Spanier in dieser Schlacht bereits schwere Verluste erlitten hatten, zogen sich die Azteken nach dem Tod ihres Anführers zurück.

Seine Verluste an Menschen und Material waren enorm. Letztere hatte auf dem ganzen Feldzug mit den Männern gekämpft und war die Ehefrau eines spanischen Konquistadors.

Er plante einen Eroberungsfeldzug rund um den Texcoco-See und schmiedete neue Allianzen. Zusammen besiegten die Spanier und Tlaxcalteken die aztekische Besatzung in Tepaeca und lösten diese Stadt aus dem Bündnis mit den Azteken.

Der Nachfolger von Moctezuma II. Bei den Azteken wirkte sich die Epidemie jedoch gravierender aus als bei den Spaniern.

Doch viele Völker hatten genug von der aztekischen Vorherrschaft und beteiligten sich nicht am Kampf gegen die Spanier.

Der an Pocken erkrankte Herrscher von Chalco empfahl seinem Volk auf dem Totenbett, sich den Spanieren zu unterwerfen.

Auf diese Weise rückten die Spanier langsam auf das Stadtzentrum vor. Aber die Azteken wurden zurückgeschlagen.

Sogar Azteken, die versuchten, Fische im Texcoco-See zu fangen, wurden von den Spaniern aufgegriffen.

Zahlreiche Azteken tranken Salzwasser aus dem See und erkrankten. Viele der Eingeschlossenen verhungerten.

Eine Truppe unter Francisco de Garay gestorben , die eigentlich ausgezogen war, um das Gebiet am Panuca zu erobern, war dort gescheitert.

Cristobal de Olea rettete ihm das Leben und verlor sein eigenes im Kampf. Die Azteken opferten die gefangenen Spanier ihren Göttern, schickten Körperteile der Toten an die Völker, die auf der Seite der Spanier kämpften und drohten ihnen.

Doch ihre Kräfte waren schon zu sehr geschwächt. Während einer Kampfpause flüchten zahlreiche ausgehungerte indianische Frauen und Kinder zu den Spaniern.

Dort rissen sie die Häuser und Verschanzungen nieder. Während der mehrere Monate dauernden Belagerung sind schätzungsweise Der Zug der halb verhungerten Azteken auf das Festland zog sich drei Tage dahin.

Kaiser Karl V. Dadurch war er der mächtigste Mann nach dem Kaiser. Nun holte er Missionare nach Neuspanien. Dieser wuchs allerdings getrennt von seiner Mutter auf.

Zu einer denkwürdigen Begegnung kam es in Paynala, dem Geburtsort von Malinche. Dort traf Malinche ihre Mutter, die sie einst an Sklavenhändler verkauft hatte, und ihren Bruder wieder.

Doch Malinche verzieh den Beiden. Das Urteil wurde aber nicht vollstreckt, weil er den Kaiser um Gnade bitten wollte. Man brachte ihn in Ketten nach Spanien, wo man ihn zwei Jahre später freisprach.

Bei Kämpfen mit feindlichen Indios verloren viele Expeditionsteilnehmer ihr Leben. Seine Feinde verbreiteten dieses Gerücht als Tatsache am spanischen Königshof und teilten seinen Besitz.

Oktober den spanischen Offizier Juan Xaramilo de Salvatierra. Aus dieser Verbindung ging die Tochter Maria hervor.

Das Todesjahr von Malinche ist nicht genau bekannt. Auch ihre Todesursache kennt man nicht. Sie soll um gestorben sein. Demnach wäre sie in jungen Jahren gestorben.

Dezember ernannte Kaiser Karl V. Diese sollte die Regierung der Kolonie übernehmen und bestand aus einem Präsidenten und vier Richtern Oidores.

Er schaffte die Reise von Veracruz nach Palos innerhalb von lediglich 41 Tagen. Er gab Antwort auf die Anklagen seiner Feinde und bestritt, dass er Gold der Krone zurückgehalten hatte.

Stattdessen wies er nach, dass er das geforderte Fünftel nach Spanien geschickt hatte. Karl V. Andere wichtige Orte hatte sich Karl V.

Die tatsächlich verliehenen Orte umfassten nur deren unmittelbaren Einzugsbereich und nicht die entsprechenden Provinzen.

Der Titel wurde von seinen Nachkommen bis geführt. Das Tal von Oaxaca war eines der reichsten Gebiete in Neuspanien. Dabei hatte er allerdings nur noch militärische Befehlsgewalt.

Nach seiner Rückkehr fand er das Land in Anarchie vor. Er stellte die Ordnung wieder her und konzentrierte sich danach auf die Erforschung der Westküste von Neuspanien.

Als Vizekönig sandte man Antonio de Mendoza um — nach Neuspanien. Doch dieser traf erst dort ein und übernahm die Zivilverwaltung.

Diese Teilung der Macht führte zu ständigen Streitigkeiten mit dem Vizekönig. Saavedra sollte die Gewürzinseln Molukken finden. Aber diese Expedition scheiterte bei der Rückfahrt im Pazifik.

Diesmal lautete der Auftrag, die Küste zu erforschen und einen Seeweg im Norden des amerikanischen Kontinents nach Europa zu finden. Seine Ansprüche auf die von ihm entdeckten Gebiete fanden damals vor Gericht kein Gehör.

Ungeachtet der Bedenken erfahrener Seeleute gab Karl V. Die kaiserliche Flotte geriet vor der Küste von Algerien in ein Unwetter, weswegen die Truppen nicht ausgeschifft werden konnten.

Oktober konnten die Soldaten endlich an Land gehen, mussten dabei allerdings mit ihrem schweren Gepäck durch tiefes Wasser waten.

Nachdem nur ein kleiner Teil der Truppe, der Pferde und des Proviants entladen war, setzte erneut schlechtes Wetter ein und machte die Entladung der anderen Schiffe unmöglich.

Oktober entwickelte sich der Sturm zum Orkan. Die Soldaten hörten dies gerne und lobten ihn sehr, aber die Seeleute und andere hörten nicht auf ihn.

In den folgenden drei Jahren vertröstete man ihn aber nur und verwies ihn von einem Gericht an das nächste. Enttäuscht beschloss er , nach Neuspanien zurückzukehren.

Als er Sevilla erreichte, erkrankte er und starb am 2. Der Autor wurde in der spanischen Kolonie Mexiko geboren. Sein Vater war Spanier, seine Mutter Indianerin.

Heute ist der Konquistador in Mexiko sehr schlecht angesehen. Mit der spanischen Eroberung verloren ca. Sie starben an den eingeschleppten Krankheiten und durch die Grausamkeiten der Europäer.

Vieles haben wir nur durch Gottes Beistand und ihrer Hilfe vollbringen können. Im Sommer wurden dann sämtliche Soldaten aus dem indianischen Gebiet abgezogen.

Die Forts wurden daraufhin von den Indianern zerstört. Er starb entkräftet und halb blind in einer Lakota-Reservation. Sittin Bull um Kavallerieregiment unter der Leitung des Generals George A.

Später floh er mit Gefolgsleuten nach Kanada. Er galt unter den Behörden als feindlicher Indianer und Unruhestifter. Nachdem er einem Hinterhalt entgehen konnte, führte er gemeinsam mit Mangas Colorados und anfangs mit etwa Kriegern einen 10jährigen, zeitweilig erfolgreichen Guerillakrieg.

Während des nordamerik. Bürgerkrieges beherrschte er den ganzen Südwesten der USA. Dadurch zwang er die Vereinigten Staaten an den Verhandlungstisch und bezog die inzwischen eingerichtete Chiricahua Reservation, wo er starb.

Pelzhändlers und einer Seneca-Frau. Während des Unabhängigkeitskrieges war er ein Verbündeter der Briten gewesen; später wurde er ein Freund der Amerikaner.

Gerühmt wurden an ihm vor allem seine Charakterstärke, sein Mut und seine Opferbereitschaft für die Freiheit der Indianer.

Wurde durch ein Bajonettstich hinterrücks ermordet. Tectasakariku wurde aufgrund seiner überragenden Fähigkeiten als Krieger Häuptling der Kitkehahki.

Sein Kopf ist nach der Sitte der Pawnee rasiert: mit einer langen Skalplocke auf dem Scheitel, die mit einer Feder geschmückt ist.

Unter seiner Führung zog seine Schar in ein neues Indianerreservat. Er denunzierte Sitting Bull als Feigling und Lügner.

Jahrelang zog er mit seinen Kriegern nach Mexico, plünderte ganze Ortschaften und tötete hunderte von Mexikanern. Miles, stand.

Von diktierte er die Geschichte seines Lebens, die auch in deutsch erschien. Er war ein treuer Freund der Briten und einer der vier "Indian Kings", die in London porträtiert wurden.

Als jedoch in Oregon Gold gefunden wurde, forderte die Regierung die Indianer auf, auch auf dieses Land zu verzichten.

In mehreren Gefechten wurden überlegen US-Truppen geschlagen, die einen etwa km langen Rückzug nach Kanada antraten.

Als williger Vollstrecker der Anweisungen der Regierung ehrte man ihn und errichtete über seinem Grab in Iowa ein Monument.

Eine Bronzestatue steht im Capitol in Washington.

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Bekannte Indianerstämme

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0 Kommentare

Dagami · 25.01.2020 um 15:25

Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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